Veranstaltungen zu den Themenbereichen DDR, Berliner Mauer, SED, Stasi, Grenztruppen und NVA
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PRESSE Gegen das Vergessen!
Was war das wichtigste Sperrelment der
Berliner Mauer
bzw. des [offizieller Sprachgebrauch der DDR]
»Antifaschistischen Schutzwalls«?
Der Grenzsoldat! Bewaffnet mit
Kalaschnikow und
Vergatterung,
hatten die Posten und Postenführer sowie die Grenzdienst versehenden Offiziere den
Kampfbefehl,
»Grenzverletzer aufzuspüren und zu vernichten«.
Nur durch die rücksichts- und erbarmungslose Anwendung der Schusswaffe,
auch gegenüber Kinder (z.B. Wilfried Tews, [angeschossen am 23.05.1962],
Wolfgang Glöde [10.06.1962], Jörg Hartmann [14.03.1966],
Lothar Schleusener [14.03.1966] und unbewaffneten Zivilisten,
konnte die SED die sogenannten
Angriffe aus dem Hinterland der DDR auf die Staatsgrenze West der DDR kontrollieren.
Im Vergleich dazu waren die stationären Sperren
(Mauern, Stacheldrahtzäune, Spanische Reiter, Stalinrasen, Stolperdrähte,
Drahtsperren, S-Rollen-Sperren, Bunker,
B-Türme, Führungsstellen, Signalanlagen usw.) pure Makulatur!
Von unendlicher Brutalität - neben der Anwendung von Schusswaffen - zeugt der Einsatz von Minen.
Die DDR-Machthaber setzen die Minen POMS, POMS-2 (Splittermine), PMD-6 (Schützenmine),
PMN und SM-70 (Selbstschussanlagen) im Kampf für den Machterhalt ein.
Auch durch das wahllose Töten von Kindern, Frauen und Männern glaubten die Sozialisten
jenseits des Eisernen Vorhangs, einen
Sozialismus mit menschlichem Antlitz zu errichten!
Veranstalter öffentlicher Informationsabende
Bundesstiftung zur Aufarbeitung SED-Dikatatur
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Bundesstiftung für die Unterlagen der Staatssicherheit der
ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)
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Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
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Haus der Demokratie und Menschenrechte
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Helle Panke
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Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)
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Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen
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Mauermuseum - Haus am Checkpoint Charlie
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Max-Lingner-Stiftung
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Rosa-Luxenburg-Stiftung
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Robert Havemann Gesellschaft (RHG)
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STASIMUSEUM
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Stiftung Berliner Mauer
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Stiftung Gedenksätte Berlin-Hohenschönhausen
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Willkommen 2010
Die Redaktion Berliner-Mauer.de wünscht allen Besuchern dieser Seite ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010.
Verboten: Berliner Mauerkunst

Eine Dokumentation von Ralf Gründer,
352 Seiten, Hardcover
ISBN 978-3-412-16106-4
Anfang der 80er Jahre begannen Künstler aus aller Welt die »Grenzmauer-75« (Berliner Mauer, Schandmauer, Antifaschistischer Schutzwall) mit großflächigen Bildern zu bemalen. Die Geschichte dieses pazifistischen Widerstands gegen das unmenschliche Grenzsperrregime der DDR erzählt dieses Buch.
Die nach dem ‚Westen’ blickende Seite der Berliner Mauer war die längste Spüchewand der Welt. Mit der Errichtung der Sperranlagen durch die DDR erschienen poltisch motivierte Sprüche auf der Mauer. KZ-Wand! Die Mauer muss weg!
